José Illueca
© François Brun - Thibaut Ménard
42° 28′ 110″ Nord und 3° 11′ 587″ Ost.
Tiefe: Burg 70 m – Grund 79 m
Nur für hypoxische Trimixssieingehen
Die Trümmer des Illueca José, das sich vor Port-Vendres befindet, ist eine faszinierende und Geschichte der Geschichte. Dieser Frachter, der 1922 in Dansk erbaut wurde, wurde am 19. April 1944 während des Zweiten Weltkriegs von britischen Jägern versenkt.
Eigenschaften des Trümmers
- Geschichte : Die José Illueca war ein 1922 in Danzig gebautes Frachtschiff mit einer Länge von 46 Metern und einer Breite von 7,50 Metern. Ursprünglich für den Seetransport konzipiert, wurde sie 1944 an die Reederei José Illueca mit Sitz in Las Palmas verkauft. Am 19. April 1944 wurde das Schiff leider vor der Küste von Port-Vendres von britischen Jagdflugzeugen versenkt, was ein tragisches Kapitel in ihrer Geschichte hinzufügte.
- Struktur und Erkundung : Das Wrack der José Illueca ist trotz der Jahrzehnte unter Wasser relativ gut erhalten. Taucher können die Schiffsstruktur erkunden, die von der maritimen Ingenieurskunst jener Zeit zeugt. Obwohl das Frachtschiff teilweise verfallen ist, sind die Umrisse des Rumpfes und einige Elemente seiner Infrastruktur noch deutlich erkennbar und bieten ein faszinierendes Taucherlebnis in die Vergangenheit.
- Lage : Das Wrack liegt in einer Tiefe, diessifortgeschrittene Taucher zugänglich ist. Es befindet sich unweit der Küste von Port-Vendres und ist daher ein beliebtes Tauchziel. Die Sichtverhältnisse variieren, aber Taucher können das Wrack in der Regel bei guten Bedingungen erkunden.
- Meeresleben : Wie viele Schiffswracks ist auch die José Illueca zu einem Lebensraum für eine Vielzahl von Meeresarten geworden. Taucher können verschiedene Fische und Wirbellose beobachten, die die Strukturen des Schiffes besiedelt haben. Bereiche, in denen der Rumpf beschädigt oder korrodiert ist, bieten ideale Verstecke für viele Meerestiere.
- Zugang und Sicherheit : Aufgrund der Tiefe und Komplexität des Wracks wird diese Tauchstelle erfahrenen Tauchern empfohlen. Eine sorgfältige Vorbereitung ist unerlässlich, und der Einsatz leistungsstarker Unterwasserlampen ist erforderlich, um die dunkleren Bereiche des Wracks zu erkunden.